Trainingsspaziergang

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Neu ab dem 06.05.2017: Der Trainingsspaziergang

 

Die Hundeschulen Prima Hunde und LottaLeben haben sich entschlossen, für ihre Kunden einen monatlichen gemeinsamen Trainingsspaziergang anzubieten. Für alle, die noch mehr mit ihrem Hund machen wollen, die in der Gruppe den Grundgehorsam ihres Hundes spielerisch vertiefen und festigen wollen. In entspannter Atmosphäre, mit Gleichgesinnten, es geht vor allem und den Spaß!

Teilnehmen können alle ehemaligen und gegenwärtigen Kunden bzw. alle Hunde, die uns bekannt sind.

Neue Interessenten bitte einfach Kontakt mit einem von uns aufnehmen!

 

Mitzubringen sind: 1,5 - 2 Stunden Zeit, Lust, ein Haufen kleine Leckerlis, Tüten für die anderen Haufen, gut sitzende Halsbänder / Geschirre, je nach Wetter etwas Wasser und natürlich gute Laune.

Natürlich müssen eure Hunde auch haftpflichtversichert sein, Pflichtprogramm in Berlin.

 

WANN?
Am ersten Samstag im Monat, 11:00 Uhr
Nächster Termin: 06.05.2017

Bei sehr starkem Regen / Sturm entfällt der Spaziergang. Auf der Seite der Hundeschule LottaLeben wird dies dann kurzfristig hier bekannt gegeben. Ansonsten sind wirkliche Hundeleute ja auch wetterfest! ;-)


WIE?
Zum Abklären einer Teilnahme bitte bei eurer Trainerin nachfragen und anschließend beim ersten Mal hier anmelden.


WIEVIEL?
20 € in bar


WO?
Am Eingang des Hundeauslaufgebietes Jungfernheide / Kamener Weg.
U Holzhauser Straße und 10-15 Min. Fußweg oder
Bus 133 bis Kamener Weg (3 Min.) und 5 Min. Fußweg.

>> link BVG Fahrinfo


KONTAKT
Hundeschule LottaLeben
Hundeschule Prima Hunde (Anmeldung)

 

 

 

Wir freuen uns sehr auf Eure Teilnahme und die gemeinsame Zeit!

Tanja und Karin

 
 
Posted on March 30, 2017 and filed under Hundetraining.

Halsband oder Geschirr?

Hund zieht an Leine
 

 

Diese Frage beschäftigt viele Ersthundbesitzer und sie wird in Hundeschulen nicht selten gestellt. Die Antworten sind allerdings nicht einheitlich und der Hundehalter, der es nur gut meint, mit seinem Hund, wird zusätzlich zur Internetrecherche endgültig verwirrt. Sicherheitshalber entscheiden sich viele dann doch für ein Geschirr.
Bei diesem Thema scheiden sich, wie bei so vielen Dingen die Hundehaltung und –erziehung betreffend, die Geister. Das Geschirr wird als modern und hundefreundlich gesehen, Halsbänder als überholt und gefährlich.

Was spricht für oder gegen Halsband oder Geschirr?

Es gibt tatsächlich ein paar Faktoren, die einer Abwägung bedürfen.

 

HALSBAND:
Auf Stachelhalsbänder brauchen wir wohl nicht weiter einzugehen. Ebenso halte ich Würgehalsbänder OHNE Zugstopp für ein No-Go. Nächster Schritt wären dann die Retrieverleinen, die man dem Hund komplett über- und wieder abzieht. Mit Zugstopp und ausreichend dick, sowie bei einem Hund, der nicht zieht, gibt es dagegen sicher nichts einzuwenden.

leinenführig

Damit kommen wir auch schon zum wichtigsten Punkt Halsbänder betreffend. Es spricht aus meiner Sicht nichts dagegen, wenn ein Hund mit einer guten Leinenführigkeit ein gutes (eher breiter, weich, gut sitzend, keine Scheuerstellen) Halsband trägt. Hängt die Leine durch und wird maximal zu kleinen Richtungsweisungen eingesetzt, ist das Halsband nicht zu dünn und sitzt nicht zu eng,... warum nicht?

Allerdings sind Halsbänder für Hunde mit schlechter Leinenführung eher nicht so gut geeignet. Befinden sich Halter und Hund nicht im Training (der Halter weiß den Hund ohne Zug auf der Leine nicht zu führen), so sollte auf jeden Fall, bis dieser Zustand erreicht ist, auf ein Geschirr umgestiegen werden. Die Frage nach der Sicherheit des Menschen und seiner Umwelt ist dabei allerdings nicht zu vernachlässigen. Für eine eher schmale Frau mit einem kräftigen 2-jährigen Labrador, der seine eigenen Wege gehen will, ist ein Geschirr pauschal keine Lösung. Erwähnen möchte ich an dieser Stelle auch unbedingt das Halti, ein Kopfhalfter für Hunde, das in einigen Hundeschulen heutzutage, gemeinsam mit dem Geschirr, als Pauschalausrüstung empfohlen wird. Ein Halti muss unbedingt gut trainiert und die Handhabung idealerweise von einem guten Hundetrainer vermittelt werden, da es sonst Schäden im Wirbelsäulenbereich verursachen kann. Ein Halti sollte immer nur eine kurzfristige Übergangslösung sein.

Ungünstig sind Halsbänder zudem bei sehr kleinen Hunden, da sich ein ruckartiges, versehentliches Treten auf oder Ziehen an der Leine im Alltag nicht ganz vermeiden lässt. Die Energieeinwirkungen auf den winzigen Hundehals sind dann immens.

Auch Schleppleinen in Kombination mit Halsband sind bei kleinen und mittleren Hunden, sowie Wildfängen besser zu vermeiden und selbst bei gut trainierten, kräftigen Hunden ist immer Vorsicht im Training geboten. Hier ist das Geschirr oft vorzuziehen.

Die Kräfte, die zwischen Hund und Halter entstehen, wirken bei einem Halsband auf einer sehr kleinen Fläche. Hier befindet sich die Halswirbelsäule, die Luftröhre, der Kehlkopf, aber auch die Schilddrüse. Wer schon mal einen dauerziehenden Hund mit einer blauen Zunge gesehen hat, weiß, dass das nicht gesund sein kann.

Das sind aber glücklicherweise die härteren Fälle. Die gesundheitlichen Schäden, die durch ein Halsband erzeugt werden können, werden glaube ich gerne ein wenig übertrieben. Der bemuskelte Hals eines stattlichen Hundes, der Beute tot – und sich selbst trocken schütteln kann, ist nicht ganz mit einem menschlichen Hals zu vergleichen. Trotzdem, es bleibt ein Hals auf den Kraft einwirkt.

Mein eigener Hund trägt ein normales Halsband, nicht mal extra breit. Warum? Ganz einfach, meine Hündin findet Fremdkörper jeder Art, die ihr aufgezwungen werden, ganz fürchterlich. Schon immer. Da wird regelmäßig gekratzt und geschubbert, liegen oder im Gras wälzen mit Stricken und Schnallen um den Körper ist auch sichtlich unbequem. Das drückt, das nervt. Das Halsband hingegen hängt so locker um den Hals, dass man es über den Kopf ziehen kann und befindet sich dort auch nur aus rechtlichen Gründen. Die Leine, wenn sie benutzt werden muss, hängt durch, wir kommunizieren hauptsächlich ohne Leine und sollte sie doch mal für eine kurze, feine Korrektur benutzt werden, reagiert der Hund sofort. Damit denke ich, zwinge ich ihr am wenigsten körperfremden Schnick Schnack auf. Sie hasst es einfach. ;-)


GESCHIRR:
Ich sehe sie des Öfteren, diese seltsam laufenden Hunde, bei denen man sieht, dass sie über Jahre ziehend in einem (schlecht sitzenden) Geschirr gelaufen sind. Der aufgewölbte Rücken, oft kombiniert mit Passgang. Das sind aber nur meine vergleichenden Beobachtungen über die Jahre. Fachtierärztin für Orthopädie bin ich keine.

Früher trugen nur Schlittenhunde (- und andere Zughunde) Geschirre. Eigens dafür gemachte, qualitativ hochwertige Geschirre. Das sind jedoch nicht die Geschirre, die für unsere Haushunde in der Regel gekauft werden. Geschirre können die Bewegungsfreiheit des Hundes immens einschränken. Gerade im Schulterbereich ist absolute Rangierfreiheit wichtig.

Die Crux: Hundehalter, deren Hund ein Geschirr trägt, wägen sich häufig in falscher Sicherheit und sind oft weniger stark motiviert, sich mit Leinenführigkeit, Erziehung und Kommunikation auseinanderzusetzen. Ganz besonders kleine Hunde haben unter diesem Phänomen zu leiden. Sie werden von A nach B gezogen, spontan hochgehoben, in die U-Bahn gehoben, ein Hin und Her, und alles meist ohne eine Vorwarnung, ohne wenigstens einen Blick. Ohne die vorherige Möglichkeit, dies vielleicht auch freiwillig tun zu können. Kleine Hunde, die permanent aus dem Gleichgewicht gebracht werden und sich pauschal ins Geschirr stemmen, begegnen mir oft.

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Zu beachten sind bei Geschirren unbedingt auch schlechte Polsterung (Abrieb des Fells, Entzündungen), zu enge Schnallung in den Achseln (Vorderbein) oder ein stark eingeschränktes Brustbein und eben bereits erwähnte Schulterblätter.

Große Vorsicht ist auch bei sogenannten „Erziehungsgeschirren“ geboten. Oftmals führen sehr schmale Schnüre unter den Achseln des Hundes hindurch. Beim Hund sind die Vorderläufe nicht mit einem Gelenk am Brustkorb verankert, wie das bei unserem Schlüsselbein der Fall ist. Das Hundeschlüsselbein ist mehr ein von einem Muskel umgebener, sehnenartiger Strang im Rumpf. Die Erziehungsgeschirre drücken auf die Sehnen und funktionieren daher über Schmerzreize, ähnlich dem Stachelhalsband, nur an einer anderen Stelle.

Die Herausforderung beim Geschirr ist also, dass es unbedingt gut sitzen muss, den Hund in der Bewegungsfolge nicht einschränken sollte, nicht scheuern oder herumrutschen oder Schulterblätter und Brustkorb einengen sollte. Das Material sollte weich aber wasserabweisend sein und Schnallen und Eisenringe unterpolstert sein.

Klare Vorteile eines Geschirrs: Die Kräfte werden bei ruckartigem in die Leine springen wesentlich besser verteilt. Damit ist es auch für stark zerrende Hunde zunächst die bessere Wahl als Übergangslösung.

Für ängstliche Hunde gibt es zudem Sicherungsgeschirre mit dreifacher Schnallung, da sich Hunde in Panik aus einem Halsband alleine erstaunlich schnell herauswinden können.

Für das zeitlich eingrenzbare Schleppleinentraining braucht man allerdings, denke ich, nicht so viel Aufwand bei der Geschirrauswahl zu betreiben.

 

Und jetzt?
Im Grunde muss jeder selbst entscheiden, was in seinem Fall am besten passt. Um was für einen Hund handelt es sich, wie groß ist er, wo steht er im Training, was steht uns noch bevor.....

Ich persönlich sage immer: Wenn der Hund leinenführig ist, ist es am Ende egal, was er trägt. Und dann ist weniger oft mehr... Und weniger störend für den Hund.

Schwierig finde ich die Tatsache, dass viele Menschen das Geschirr nutzen, um sich mit der gegebenenfalls anstrengenden Erziehung nicht auseinandersetzen zu müssen. Darunter leidet am Ende die Körperhaltung des Hundes. Um die Arbeit komme ich so – oder so – einfach nicht herum.

----Fidebum----

 
 
Posted on March 16, 2017 and filed under Alltag mit Hund.

Der angeleinte Hund

Illustration: Katharina Reinsbach

Illustration: Katharina Reinsbach

 

 

ODER: Fragen kostet doch nichts...........

 

Für viele Hunde ist der tägliche Spaziergang an der Leine nervenaufreibender, als das ihren Menschen oft bewusst ist. Gerade wer zum ersten Mal sein Leben mit einem Caniden teilt denkt oft, dass Hunde immer und überall Kontakt zu anderen Hunden haben wollen. Dieser Gedanke ist nachvollziehbar und nett gemeint. Dem ist aber nicht immer so........

Die Hundedichte in Berlin ist sehr hoch. Ich stelle mir gerade vor, ich müsste täglich zu etwa 15 fremden Leuten Kontakt aufnehmen, während ich einfach nur mal ein bisschen in Ruhe von A nach B laufen möchte. Kurz quatschen, ein paar Smalltalk-Informationen zur Person austauschen und dann weiterziehen. 15 Mal. Dieses Maß an erzwungenem "Socialising", wie man so schön sagt, würde bei mir persönlich ziemlichen Stress auslösen. Auch unsere Hundecharaktäre sind in ihren Bedürfnissen und Persönlichkeiten sehr unterschiedlich.

Vielleicht ist der mir entgegen kommende Hund ein Rüde, der generell nicht besonders gut auf Geschlechtsgenossen zu sprechen ist und nun innerhalb seiner persönlichen und in täglicher Schwerstarbeit gesteckten Reviergrenzen auf einen potentiellen Eindringling und Konkurrenten stößt. "Schon wieder so einer. Wie kommen die Menschen nur auf die absurde Idee, dass ich, auch noch an der Leine, mit diesem Störfaktor in freundlichen Kontakt gehen möchte. Er, und all die anderen Kerle, die sich ungefragt in meinem Territorium aufhalten, werden niemals meine besten Freunde." Oder eine Hündin, die andere Hunde zwar duldet aber nicht ihre persönliche Individualdistanz unterschritten wissen möchte. Ob diese nun 50 cm oder 5 m umfasst, entscheidet der Hund, nicht der Mensch.
Vielleicht ist der Hund auch ein kleiner Hund, der schon des Öfteren von größeren Hunden sehr unwirsch und ungehemmt an der Leine überfallen wurde. Mit Anpirschen, Fixieren, Verunsichern und Losspringen und der innerlich bei jedem neuen Hund zu beten beginnt. Denn weg kann er nicht, das weiß er. Und auf seinen Menschen verlassen, dass dieser die Situationen regelt und ihm die ungebremsten Hunde vom Leib hält, kann er sich leider auch nicht. Auch das hat er gelernt.
Dann gäbe es da noch die unzähligen ausländischen Tierschutzhunde in Berlin. Die zum Teil schlechte Erfahrungen mit anderen Hunden gemacht haben oder viel zu wenige Erfahrungen und die extrem unsicher bis verängstigt durch die Stadt laufen. Zum einen müssen sie sich erst mal an diesen Lärm, die vielen Reize, Menschen, Fahrradfahrer, rennende Kinder, Geschrei, Autos, Tram, Baustellen etc. gewöhnen und dann, als wäre das nicht schon genug, auch noch im gefühlten 4-Minuten-Takt mit wildfremden Hunden auseinandersetzen. Angeleint - also im Zweifel in der Falle. Das sind nicht gerade die besten Voraussetzungen, um sich wohl zu fühlen und positiv gefärbte Erfahrungen mit anderen Hunden zu sammeln.
Auch Welpen haben es nicht leicht. Zum Glück wissen heute die meisten Menschen, dass es keinen Welpenschutz gibt und sind dann zumindest bei ihren Welpen noch vorsichtiger im Kontakt. Viele Welpen sind aber schlicht überfordert, mit den ständigen Hundekontakten. Sie müssen sich erst mal an diese Welt und die Stadt und auch die Leine gewöhnen und sie sind klein und haben noch keine Strategien erlernen können, sich gegenüber aufdringlichen anderen Hunde zu positionieren. Vor allem an der Leine, ohne die Möglichkeit auszuweichen, sich zurückzuziehen. Stress. Da wäre eine gut geführte Welpenspielstunde mit genügend Bewegungsfreiheit erst einmal angemessener.
Ähnlich geht es Hunden, die Schmerzen empfinden, nach einer OP oder die generell an einer Krankheit, z.B. chronischen Gelenkproblemen leiden. Für sie ist jeder nicht freiwillig aufgesuchte Kontakt zu anderen Hunden eine mögliche Quelle für Schmerz.
Und nicht zu vergessen die läufigen Hündinnen und deren Menschen, die sich zweimal im Jahr permanent Rüden vom Hals halten und oft auch noch rechtfertigen müssen. Auch läufige Hündinnen müssen irgendwo in der Stadt angeleint spazieren gehen. Mit möglichst wenig Übergriffen.

Die sogenannte "Leinenaggression" ist demnach oft ein hausgemachtes Problem. Wer den beschriebenen Querschnitt möglicher Stressfaktoren für angeleinte Hunde betrachtet und weiß, dass diese keine Ausnahmen darstellen, sondern dass es tatsächlich vielen Hunden so geht, der versteht, dass ein Kontakt zwischen fremden Hundeindividuen, an der Leine, ohne Mitspracherecht des Hundes, einfach nicht immer die beste Idee ist. Irgendwann fangen viele Hunde an, sich selbst zu helfen. Es tut ja sonst keiner.
Klar, es gibt auch den Typ Labrador, der Kontakt zu anderen Hunden liebt, nicht genug davon kriegen kann, nach dem zwanzigsten Hund noch weiter machen will. Und zum Glück gibt es auch viele souveräne Hunde, die mit solch engen Situationen mit fremden Hunden gut umgehen können. Aber genau wie beim Menschen sind nicht alle Hunde vom Typ Labrador und ständig auf der suche nach Kontakt oder souverän vom Persönlichkeitstyp her.

Ich wünschte mir für Hundebegegnungen mehr Rücksichtnahme untereinander. Dass man sich, wenn man einem angeleinten Hund begegnet, einmal kurz fragt: "Könnte es einen Grund haben, dass dieser Hund an der Leine läuft? Trifft vielleicht einer der aufgeführten Punkte auf ihn zu? Ist er ängstlich, krank oder einfach ein introvertierter Typ, der bitte einfach seine Ruhe haben möchte?" Und dann die logische Konsequenz daraus, die höfliche Frage an den Menschen, ob Sozialkontakt, hier und jetzt, im angeleinten Zustand erwünscht ist, oder ob man sich lieber später ohne Leine auf der Hundewiese treffen sollte. Auf der die Hunde die Möglichkeit haben freiwillig und richtig miteinander zu kommunizieren.
Damit der tägliche Spießrutenlauf für viele Hunde und deren Halter ein Ende hat. Das kann einen hohen Leidensdruck für alle Beteiligten darstellen, die oft nur noch nachts spazieren gehen.
Wenn wir alle wieder anfangen nachzufragen und uns gegenseitig darüber aufklären, dass Kontakt an der Leine großer Stress für Hunde sein kann, dann besteht vielleicht die Möglichkeit, den Hunden und ihren Haltern in Zukunft ihren Dauerstress durch mehr Zurückhaltung und weniger Aufdringlichkeit zu mildern.


Im Namen dieser Hunde und ihrer Menschen: Danke!

 

 

 
Posted on July 6, 2016 and filed under Gutes Benehmen.

 
 
Posted on October 24, 2015 .