Über mich


 
Zertifizierung Tierärztekammer Schleswig-Holstein

Zertifiziert durch die Tierärztekammer Schleswig-Holstein in Zusammenarbeit mit Dorit Feddersen-Petersen und Canis-Kynos.

 

Erlaubnis zur Ausbildung von Hunden nach §11 Tierschutzgesetz.

 

Sicherlich interssieren Sie meine Qualifikationen. Zu Beginn meiner Tätigkeit habe ich vor allem Seminare des Berufsverbandes der Hundeerzieher und Verhaltensberater e.V. (BHV) und später des Canis Zentrums für Kynologie besucht, um mir verschiedene Methoden und Herangehensweisen anzusehen.

Qualifikationen hier:

 

 

 

Meine Philosophie?
Unsere Hunde sind heute in der Regel zwar keine Arbeits- und Gebrauchshunde mehr, die Anforderungen, die in unserer modernen Gesellschaftsform an sie gestellt werden, sind jedoch nicht zu unterschätzen. Es ist mir wichtig, dass ein Hund optimal auf diese An- und Herausforderungen vorbereitet wird.
Meine Philosophie ist: Wenn ein Hund gelassen und mit einer guten Frustrationstoleranz an diese ständig neuen und fordernden Situationen herangehen kann, seinem Menschen vertraut und mit ihm zusammen arbeitet UND vor allem seine Grenzen ganz genau kennt, nur dann kann er innerhalb dieser gesteckten Grenzen den ihm noch gebliebenen Freiraum nutzen. Mein Ziel ist es, dass Hund und Mensch so gut aufeinander abgestimmt sind, die Kommunikation so gut funktioniert, dass dem Hund zumindest diese Freiheit maximal zur Verfügung steht.

Dabei versuche ich im Training den Weg der goldenen Mitte zu gehen. Um Hundeerziehung wird heute ein großes Brimborium gemacht. Das Stachelhalsbänder und Prügel heute weitgehend der Vergangenheit angehören, war lange überfällig. Auf der anderen Seite jedoch bringt das Thema Hund absonderliche Extremformen auch in die andere Richtung hervor. So gibt es heute Richtungen, in denen dem Hund keine Grenzen mehr vermittelt werden und sogar ein “Nein” oder eine körperliche Begrenzung als gewalttätig eingestuft werden.
Bei mir werden Sie Schlagsätze wie “garantiert ohne Leckerli” oder “garantiert ohne Druck und Zwang” nicht finden. Ich arbeite mit Futtermotivation, wenn es für die Situation und den Hund angemessen erscheint. Außerdem halte ich im Grunde die Tatsache, einen Hund an der Leine zu führen (ein Übel, um das wir nun mal nicht herumkommen) schon für Zwang, egal ob über Futter aufgebaut oder nicht. Je mehr ich meinen Hund von diesem Zwang befreien kann (und dazu muss er seine Grenzen deutlich vermittelt bekommen), desto schöner sein Leben!